Aufenthaltserlaubnis zum Studium

Allgemeines

Die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis kommt nur in Betracht, wenn es sich um ein Studium an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule oder vergleichbaren Ausbildungseinrichtung handelt.

Eine Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis erfolgt nur, wenn der Aufenthaltszweck noch nicht erreicht ist und in einem angemessenen Zeitraum noch erreicht werden kann.

Die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis für einen anderen Aufenthaltszweck ist vor einem erfolgreichen Abschluss des Studiums in der Regel ausgeschlossen. Bitte beachten Sie, dass sich der Aufenthaltszweck auch bei einem Wechsel des Studienganges, der Verlagerung des Studienschwerpunktes oder der Hochschulart ändert. Erkundigen Sie sich bitte vorher, ob für den anderen Zweck eine weitere Aufenthaltserlaubnis erteilt werden kann.

Die Studienbewerbung

Für die Bewerbung auf einen Studienplatz kann eine Aufenthaltserlaubnis für höchstens neun Monate erteilt werden.

Die Studienvorbereitung

Zu den studienvorbereitenden Maßnahmen zählen studienvorbereitende Sprachkurse sowie der Besuch eines Studienkollegs.

Erwerbstätigkeit

Mit einer Aufenthaltserlaubnis zum Studium ist die Ausübung einer Beschäftigung, die insgesamt 120 Tage oder 240 halbe Tage im Jahr nicht überschreiten darf, sowie zur Ausübung studentischer Nebentätigkeiten erlaubt. Dies gilt nicht bei Aufenthalten zur Studienbewerbung.

Bearbeitungszeitraum:

Der Bearbeitungszeitraum ist abhängig von der Art der beantragten Aufenthaltserlaubnis, den vorgelegten Unterlagen sowie den gegebenenfalls noch zu beteiligenden Behörden.

Formulare:

Ihr Weg zur Antragstellung


Voraussetzungen

Die allgemeinen Voraussetzungen zur Erteilung eines Aufenthaltstitels müssen erfüllt werden.

  • Studienbewerbung - es muss gesichert sein, dass einer Studienaufnahme keine grundsätzlichen Hinderungsgründe entgegen stehen (fehlende schulische Voraussetzungen können hier nicht nachgeholt werden)
  • Studienvorbereitung - Zulassung zu einem studienvorbereitenden Intensivsprachkurs oder Studienkolleg
  • Studium - Zulassung durch eine Ausbildungseinrichtung

Zur Erteilung oder Verlängerung von Aufenthaltstiteln benötigen Sie einen Termin. Ungefähr 6 bis 8 Wochen vor Ablauf Ihrer Aufenthaltserlaubnis wird Ihnen ein Termin schriftlich mitgeteilt.

Für die rechtzeitige Antragstellung sind Sie selbst verantwortlich.

Eine formlose Antragstellung ist möglich. Nur wenn Sie erstmals in Düsseldorf eine Aufenthaltserlaubnis beantragen, müssen Sie ein Antragsformular ausfüllen.


Gebühren

Eine Übersicht der gängigen Gebühren für die Erteilung und Verlängerung von Aufenthaltstiteln finden Sie hier Gebühren für elektronische Aufenthaltstitel (eAT).

Bitte beachten Sie, dass bei Barzahlungen ab 10,00 EUR eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 1,00 EUR erhoben wird. Die bargeldlose Bezahlung mit EC-Karte wird daher empfohlen.

Befreiungen

  • Befreiungen sind möglich, wenn Sie für den Aufenthalt ein Stipendium aus öffentlichen Mitteln erhalten.

Ermäßigungen

  • Befreiungen sind möglich, wenn Sie für den Aufenthalt ein Stipendium aus öffentlichen Mitteln erhalten.         


Benötigte Unterlagen

  • gültiger Nationalpass
  • Nachweis über Krankenversicherungsschutz
  • Nachweis über die Sicherstellung des Lebensunterhalts
  • ein aktuelles Passfoto ("Biometriefoto") gemäß der Fotomustertafel der Bundesdruckerei GmbH

abhängig vom Ausbildungsstand

  • Immatrikulationsbescheinigung oder Zulassung zum Studium
  • Zulassung zu einem studienvorbereitenden Intensivsprachkurs oder Studienkolleg
  • Schulabschlusszeugnisse
  • für Studierende ab dem 5. Fachsemester: Bescheinigung der Ausbildungsstätte, dass das Studium ordnungsgemäß durchgeführt wird.

Ihre persönliche Vorsprache ist erforderlich.

Die Beantragung kann nicht telefonisch erfolgen.



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Zuständiges Amt


Abteilung Kommunale Ausländerbehörde - 33/3
Willi-Becker-Allee 7,
40277 Düsseldorf

E-Mail: auslaenderamt@duesseldorf.de
Telefon: 0211 8991

Allgemeines

Die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis kommt nur in Betracht, wenn es sich um ein Studium an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule oder vergleichbaren Ausbildungseinrichtung handelt.

Eine Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis erfolgt nur, wenn der Aufenthaltszweck noch nicht erreicht ist und in einem angemessenen Zeitraum noch erreicht werden kann.

Die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis für einen anderen Aufenthaltszweck ist vor einem erfolgreichen Abschluss des Studiums in der Regel ausgeschlossen. Bitte beachten Sie, dass sich der Aufenthaltszweck auch bei einem Wechsel des Studienganges, der Verlagerung des Studienschwerpunktes oder der Hochschulart ändert. Erkundigen Sie sich bitte vorher, ob für den anderen Zweck eine weitere Aufenthaltserlaubnis erteilt werden kann.

Die Studienbewerbung

Für die Bewerbung auf einen Studienplatz kann eine Aufenthaltserlaubnis für höchstens neun Monate erteilt werden.

Die Studienvorbereitung

Zu den studienvorbereitenden Maßnahmen zählen studienvorbereitende Sprachkurse sowie der Besuch eines Studienkollegs.

Erwerbstätigkeit

Mit einer Aufenthaltserlaubnis zum Studium ist die Ausübung einer Beschäftigung, die insgesamt 120 Tage oder 240 halbe Tage im Jahr nicht überschreiten darf, sowie zur Ausübung studentischer Nebentätigkeiten erlaubt. Dies gilt nicht bei Aufenthalten zur Studienbewerbung.

Bearbeitungszeitraum:

Der Bearbeitungszeitraum ist abhängig von der Art der beantragten Aufenthaltserlaubnis, den vorgelegten Unterlagen sowie den gegebenenfalls noch zu beteiligenden Behörden.

Formulare:

Eine Übersicht der gängigen Gebühren für die Erteilung und Verlängerung von Aufenthaltstiteln finden Sie hier Gebühren für elektronische Aufenthaltstitel (eAT).

Bitte beachten Sie, dass bei Barzahlungen ab 10,00 EUR eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 1,00 EUR erhoben wird. Die bargeldlose Bezahlung mit EC-Karte wird daher empfohlen.

Befreiungen

  • Befreiungen sind möglich, wenn Sie für den Aufenthalt ein Stipendium aus öffentlichen Mitteln erhalten.

Ermäßigungen

  • Befreiungen sind möglich, wenn Sie für den Aufenthalt ein Stipendium aus öffentlichen Mitteln erhalten.         

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