Hilfen für blinde und sehbehinderte Menschen

Blinde Menschen, die in Nordrhein-Westfalen leben, können unabhängig von ihrem Einkommen und Vermögen ein Blindengeld beantragen. Über die aktuelle Höhe des Blindengeldes informiert der Landschaftsverband Rheinland.

Die Höhe des Blindengeldes reduziert sich, wenn zum Beispiel eine Leistung aus der Pflegekasse, einer privaten Pflegeversicherung oder eine Beihilfe wegen häuslicher Pflege, Tagespflege, Nachtpflege oder Kurzzeitpflege bezogen wird.

Da sich mit Vollendung des 60. Lebensjahres die Höhe des Blindengeldes verringert, kann eine ergänzende Blindenhilfe beantragt werden. Diese Leistung wird jedoch nur gezahlt, wenn bestimmte Einkommens- und Vermögensgrenzen nicht überschritten sind.

Hochgradig sehbehinderte Menschen ab 16 Jahren können eine monatliche finanzielle Unterstützung erhalten, damit sie ihre durch die Sehbehinderung bedingten Mehraufwendungen ausgleichen können. Diese Leistung ist nicht abhängig vom Einkommen und Vermögen.

Das Blindengeld, die Blindenhilfe und die Hilfe für hochgradig sehbehinderte Menschen werden vom Landschaftsverband Rheinland gezahlt. Der Antrag kann sowohl dort als auch beim Amt für Soziales der Landeshauptstadt Düsseldorf gestellt werden.

Bearbeitungszeitraum:

Hierzu können leider keine Angaben gemacht werden, da die Bearbeitung ausschließlich durch den Landschaftsverband Rheinland erfolgt.   

Formulare:

Ihr Weg zur Antragstellung


Voraussetzungen

Blindengeld erhalten Personen, deren besseres Auge eine Sehschärfe von nicht mehr als 2 Prozent oder eine gleichwertige Einschränkung aufweist.

Finanzielle Hilfe für hochgradig sehbehinderte Menschen kann beantragt werden, wenn das bessere Auge trotz Tragens einer handelsüblichen Brille oder von Kontaktlinsen eine Sehschärfe von nicht mehr als 5 Prozent oder eine gleichwertige Einschränkung aufweist.


Gebühren

Kostenfrei 


Benötigte Unterlagen

  •  Personalausweis
  • Schwerbehindertenausweis (sofern vorhanden)
  • Bescheid der Pflegekasse oder andere Nachweise über Leistungen im Rahmen der Pflege (sofern Leistungen von dort gewährt werden)
  • Fachärztliche Bescheinigung des Augenarztes. Ein entsprechender Vordruck ist auf der Internetseite des Landschaftsverbandes Rheinland veröffentlicht. Sofern ein Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen BL vorliegt, ist keine fachärztliche Bescheinigung notwendig.

Bitte nutzen Sie für die Beantragung der ergänzenden Blindenhilfe den Sozialhilfe-Antrag (siehe unter Formulare). 

Sie können uns entweder persönlich besuchen oder eine andere Person beauftragen.  

Die Beantragung kann nicht telefonisch erfolgen.            



Blinde Menschen, die in Nordrhein-Westfalen leben, können unabhängig von ihrem Einkommen und Vermögen ein Blindengeld beantragen. Über die aktuelle Höhe des Blindengeldes informiert der Landschaftsverband Rheinland.

Die Höhe des Blindengeldes reduziert sich, wenn zum Beispiel eine Leistung aus der Pflegekasse, einer privaten Pflegeversicherung oder eine Beihilfe wegen häuslicher Pflege, Tagespflege, Nachtpflege oder Kurzzeitpflege bezogen wird.

Da sich mit Vollendung des 60. Lebensjahres die Höhe des Blindengeldes verringert, kann eine ergänzende Blindenhilfe beantragt werden. Diese Leistung wird jedoch nur gezahlt, wenn bestimmte Einkommens- und Vermögensgrenzen nicht überschritten sind.

Hochgradig sehbehinderte Menschen ab 16 Jahren können eine monatliche finanzielle Unterstützung erhalten, damit sie ihre durch die Sehbehinderung bedingten Mehraufwendungen ausgleichen können. Diese Leistung ist nicht abhängig vom Einkommen und Vermögen.

Das Blindengeld, die Blindenhilfe und die Hilfe für hochgradig sehbehinderte Menschen werden vom Landschaftsverband Rheinland gezahlt. Der Antrag kann sowohl dort als auch beim Amt für Soziales der Landeshauptstadt Düsseldorf gestellt werden.

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