Neuer elektronischer Personalausweis (nPA)

Ausweisdokument für den Gebrauch im Inland. Auch gültig für den Grenzübertritt innerhalb der europäischen Staaten. Nicht gültig für Reisen in Länder, in denen Pass- beziehungsweise Visumspflicht besteht. Im internationalen Gebrauch sind Reisepässe das gängige und anerkannte Dokument für den Grenzübertritt. Der deutsche Bundespersonalausweis stellt vor diesem Hintergrund lediglich ein Passersatzpapier dar. Entsprechende Informationen finden Sie unter den Reiseinformationen des Auswärtigen Amtes.

Gültigkeiten:

  • vor Vollendung des 24. Lebensjahres: 6 Jahre
  • nach Vollendung des 24.Lebensjahres: 10 Jahre

Bearbeitungszeitraum:

Etwa 3 bis 4 Wochen (Herstellung durch die Bundesdruckerei).

Die sofortige Ausstellung eines vorläufigen Personalausweises ist möglich.

Formulare:

Ihr Weg zur Antragstellung


Voraussetzungen

  • deutsche Staatsangehörigkeit
  • in Düsseldorf mit alleinigem Wohnsitz oder Hauptwohnsitz gemeldet

Ausnahme: Düsseldorf ist Nebenwohnsitz und der Antragstellerin beziehungsweise dem Antragsteller ist es nicht zuzumuten, den Antrag am Ort des Hauptwohnsitzes zu stellen. Die Antragstellung kann in diesem Fall, innerhalb der regulären Öffnungszeit, nur bei der Pass- und Personalausweisstelle, Willi-Becker-Allee 7 in 40227 Düsseldorf (1. Etage, Wartebereich 107) erfolgen. Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht notwendig.


Gebühren

  • 28,80 Euro

Weitere Gebühren:

  • 6,00 Euro für jedes nachträgliche aktivieren der eID-Funktion
  • 6,00 Euro für jedes Entsperren des Ausweisdokumentes bei Wiederauffinden nach Verlust
  • 6,00 Euro für eine Änderung der PIN (Geheimnummer)

Bitte beachten Sie, dass bei Barzahlungen ab 10,00 EUR eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 1,00 EUR einmalig auf die Gesamtgebühr erhoben wird. Die bargeldlose Bezahlung - auch bei Kleinbeträgen unter 10,00 EUR - per EC-Karte wird daher empfohlen.

Befreiungen

  • Nein - aber Härtefallregelung

Ermäßigungen

  • 22,80 Euro für unter 24-Jährige         


Benötigte Unterlagen

  • Bisheriger Personalausweis oder anderer amtlicher Lichtbildausweis (zum Beispiel: Reisepass)
  • Ein aktuelles Lichtbild gemäß Fotomustertafel des Bundesministeriums des Inneren
  • Zum Abgleich Ihrer Daten im Melderegister wird die Vorlage der letzten Personenstandsurkunde (Geburts-, Heirats-, oder Lebenspartnerschaftsurkunde) empfohlen.
  • Optional Abgabe von Fingerabdrücken: Bei der Antragstellung müssen Sie wählen, ob Ihre Fingerabdrücke auf dem Ausweis gespeichert werden sollen oder nicht.
  • Bei Personen unter 16 Jahren: Für Minderjährige, die noch nicht 16 Jahre alt sind, kann nur diejenige Person den Antrag stellen, die sorgeberechtigt ist. Die Ausweise der Sorgeberechtigten und gegebenenfalls ein Nachweis über das Sorgerecht sind vorzulegen. Im Regelfall üben beide Elternteile die elterliche Sorge aus und müssen daher auch beide den Antrag unterschreiben. Minderjährige unter 16 Jahren sind von mindestens einem sorgeberechtigten Elternteil bei der Antragstellung zu begleiten. Die Unterschrift des zweiten Elternteils kann mittels Einverständniserklärung schriftlich erfolgen.
    Seit dem 1. Juli 1998 gibt es im Falle der Scheidung keine zwingende, die elterliche Sorge regelnde Gerichtsentscheidung mehr. Auch nach der Scheidung oder der dauernden Trennung bleibt es in der Regel bei der gemeinsamen Sorge. Bei Scheidung oder dauernder Trennung der Eltern kann bei Vorliegen besonderer Umstände im Einzelfall ausnahmsweise die Unterschrift des Sorgeberechtigten, in dessen Haushalt das Kind lebt, ausreichend sein. Dieser Sorgeberechtigte kann Entscheidungen in Angelegenheiten des täglichen Lebens allein treffen. Bei nicht ehelichen Kindern liegt die elterliche Sorge bei der Mutter. Sie steht Vater und Mutter gemeinsam zu, wenn beide erklären, dass sie die Sorge gemeinsam übernehmen wollen.

Hinweis bei geplanter Eheschließung:

Ändert sich durch Eheschließung der Familienname, so haben Antragstellerinnen oder Antragsteller die Möglichkeit, schon vorab ein Ausweisdokument mit dem dann gültigen Namen zu beantragen, wenn sofort nach der Eheschließung eine Auslandsreise angetreten werden soll. Bei der Antragstellung, die frühestens 8 Wochen vor dem Termin beim Standesamt erfolgen kann, ist die Bescheinigung des Standesamtes über die Anmeldung der Eheschließung (früher Aufgebot) vorzulegen, aus der sich auch die künftige Namensführung ergibt. 

Ihre persönliche Vorsprache ist erforderlich. Die Beantragung ist ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Die Beantragung kann nicht telefonisch erfolgen.



Ausweisdokument für den Gebrauch im Inland. Auch gültig für den Grenzübertritt innerhalb der europäischen Staaten. Nicht gültig für Reisen in Länder, in denen Pass- beziehungsweise Visumspflicht besteht. Im internationalen Gebrauch sind Reisepässe das gängige und anerkannte Dokument für den Grenzübertritt. Der deutsche Bundespersonalausweis stellt vor diesem Hintergrund lediglich ein Passersatzpapier dar. Entsprechende Informationen finden Sie unter den Reiseinformationen des Auswärtigen Amtes.

Gültigkeiten:

  • vor Vollendung des 24. Lebensjahres: 6 Jahre
  • nach Vollendung des 24.Lebensjahres: 10 Jahre

Bearbeitungszeitraum:

Etwa 3 bis 4 Wochen (Herstellung durch die Bundesdruckerei).

Die sofortige Ausstellung eines vorläufigen Personalausweises ist möglich.

Formulare:

  • 28,80 Euro

Weitere Gebühren:

  • 6,00 Euro für jedes nachträgliche aktivieren der eID-Funktion
  • 6,00 Euro für jedes Entsperren des Ausweisdokumentes bei Wiederauffinden nach Verlust
  • 6,00 Euro für eine Änderung der PIN (Geheimnummer)

Bitte beachten Sie, dass bei Barzahlungen ab 10,00 EUR eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 1,00 EUR einmalig auf die Gesamtgebühr erhoben wird. Die bargeldlose Bezahlung - auch bei Kleinbeträgen unter 10,00 EUR - per EC-Karte wird daher empfohlen.

Befreiungen

  • Nein - aber Härtefallregelung

Ermäßigungen

  • 22,80 Euro für unter 24-Jährige         

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