Hinweis

Zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus kann es zu auch zu Einschränkungen und Ausfällen bei den genannten Öffnungszeiten kommen. Bitte vereinbaren Sie daher einen Termin für Ihren Besuch.

Nähere Informationen zu der Erreichbarkeit der Ämter finden Sie im Corona-Portal.

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Verpflichtungserklärung

Hinweis:

Aufgrund der aktuellen Verbreitung des Corona-Virus und den daraus nach wie vor resultierenden Einschränkungen im internationalen Reiseverkehr, bitten wir Sie abzuwägen, ob und inwiefern Sie aktuell eine Verpflichtungserklärung benötigen sowie sich tagesaktuell über etwaige Änderungen zu informieren. Da es sich um eine Bearbeitungsgebühr handelt, kann eine Gebührenerstattung nur aufgrund technischer Fehler erfolgen, nicht jedoch bei Ausfällen von Botschaftsterminen, Flugstornierungen, einer negativen Bonitätsprüfung oder Ähnlichem.


Grundsätzlich unterscheidet man Verpflichtungserklärungen für einen kurzen oder einen langfristigen Aufenthalt.

Kurzfristiger Aufenthalt

Wenn Sie eine ausländische Besucherin oder einen ausländischen Besucher für kurze Zeit nach Deutschland einladen, unabhängig davon, ob es sich um einen privaten Besuch, eine touristische Reise oder eine Geschäftsreise handelt, können Sie für Ihren Besuch eine Verpflichtungserklärung abgeben. Mit der Erklärung verpflichten Sie sich, alle Kosten zu übernehmen, die dem Staat durch den Aufenthalt Ihres Besuches in Deutschland entstehen können. Dazu zählen:

  • Kosten für den Lebensunterhalt (zum Beispiel für Essen, Trinken, Wohnen, Kleidung, ärztliche Behandlung, Medikamente oder Pflege)
  • Kosten, die entstehen, falls die Behörden Ihren Besuch in sein Heimatland zurückschicken

Das Kurzaufenthalts-Visum, auch Schengen-Visum oder Touristen-Visum genannt, berechtigt Ihren Besuch bis zu 90 Tagen innerhalb eines Zeitraumes von 180 Tagen in
Deutschland zu bleiben.

Weitergehende Informationen hierzu erhalten Sie auf der Webseite des Auswärtigen Amtes.

Langfristiger Aufenthalt

Ein nationales Visum zur Einreise für einen langfristigen Aufenthalt (mehr als 90 Tage) kann in der Regel nur erteilt werden, wenn der Lebensunterhalt während des Aufenthalts im Bundesgebiet gesichert sein wird. Die Verpflichtungserklärung ist nur für bestimmte langfristige Aufenthaltszwecke,

zum Beispiel:

  • Sprachkurs
  • Schulbesuch
  • Studium für eine berufliche Ausbildung
  • zur Arbeitsplatzsuche oder Eheschließung
möglich.

Sie ist gültig für 5 Jahre und umfasst die Übernahme aller Kosten für den Lebensunterhalt. Zudem müssen öffentliche Mittel für den Lebensunterhalt erstattet werden, die von einer Leistungsbehörde (z.B. Amt für Soziales) aufgewendet werden.

Weitergehende Informationen hierzu erhalten Sie auf der Webseite des Auswärtigen Amtes.

Achtung:

Aktuell sind (Stand 07.07.2020) die Einreisebeschränkungen nach Deutschland für folgende Staaten für jeden Einreisezweck aufgehoben (etwaige Quarantänepflichten bestehen weiterhin): Australien, Georgien, Kanada, Montenegro, Neuseeland, Thailand, Tunesien und Uruguay. Diese Liste von Staaten kann sich jederzeit ändern. Daher bitten wir Sie, sich tagesaktuell zu informieren und vorsichtig abzuwägen, ob Sie eine Verpflichtungserklärung für einen kurzfristigen Aufenthalt und einen touristischen Reisezweck beantragen.


Der Onlinedienst ist zur Zeit mit PC und Tablet nutzbar.

Es ist eine Nutzung des Online Services ohne Anmeldung im Serviceportal möglich. Beachten Sie bitte, dass in diesem Fall keine Vorbefüllung mit Ihren Daten möglich ist.

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Ihr Weg zur Antragstellung


Voraussetzungen

Wer eine Verpflichtungserklärung abgeben möchte, muss den Hauptwohnsitz in Düsseldorf haben.

Das Amt für Migration und Integration prüft anhand der beigefügten Unterlagen, ob eine Bonität für die Ausstellung einer Verpflichtungserklärung vorliegt.

Kein Einkommen sind Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende nach dem Sozialgesetzbuch II, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Sozialgesetzbuch XII, Sozialhilfe, Wohngeld, Stipendien, BaföG, Kindergeld, Kinderzuschlag und Erziehungsgeld.


Gebühren

Die Gebühr für eine Verpflichtungserklärung beträgt nach § 47 Absatz 1 Nr. 12 der Aufenthaltsverordnung (AufenthV) 29,00 Euro.


Benötigte Unterlagen

Sie haben die Möglichkeit online eine Verpflichtungserklärung abzugeben. Dazu rufen Sie das Formular „Verpflichtungserklärung“ auf, füllen dieses aus. Im Anschluss können Sie nachfolgende benötigte Unterlagen anhängen und hochladen:

  • Gültiger Pass oder anerkannter Passersatz
  • Ausländerinnen und Ausländer müssen einen Aufenthaltstitel besitzen, der länger gültig ist als die Dauer der Verpflichtung. Dies gilt nicht für freizügigkeitsberechtigte Unionsbürgerinnen und Unionsbürgern sowie ihre Familienangehörigen
  • Aufstellung über die regelmäßigen Einnahmen (zum Beispiel Lohn- oder Gehaltsabrechnungen der letzten 6 Monate; bei Selbständigen: Steuerbescheid)

Wenn Sie den ausgefüllten Antrag und die benötigten Unterlagen online abgesendet haben, wird die Ausländerbehörde Ihren Antrag prüfen. Im Anschluss erhalten Sie eine E-Mail unter Angabe, wo Sie die Urkunde abholen können.




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Zuständige Abteilung


Service Point des Amts für Migration und Integration
Erkrather Straße 377,
40231 Düsseldorf

Telefon: 0211 89-21020

Ansprechpartner/in

Sachbearbeitung Verpflichtungserklärung

auslaenderamt@duesseldorf.de
Tel.: 0211 89-21020
Fax: 0211 89-29036

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Grundsätzlich unterscheidet man Verpflichtungserklärungen für einen kurzen oder einen langfristigen Aufenthalt.

Kurzfristiger Aufenthalt

Wenn Sie eine ausländische Besucherin oder einen ausländischen Besucher für kurze Zeit nach Deutschland einladen, unabhängig davon, ob es sich um einen privaten Besuch, eine touristische Reise oder eine Geschäftsreise handelt, können Sie für Ihren Besuch eine Verpflichtungserklärung abgeben. Mit der Erklärung verpflichten Sie sich, alle Kosten zu übernehmen, die dem Staat durch den Aufenthalt Ihres Besuches in Deutschland entstehen können. Dazu zählen:

  • Kosten für den Lebensunterhalt (zum Beispiel für Essen, Trinken, Wohnen, Kleidung, ärztliche Behandlung, Medikamente oder Pflege)
  • Kosten, die entstehen, falls die Behörden Ihren Besuch in sein Heimatland zurückschicken

Das Kurzaufenthalts-Visum, auch Schengen-Visum oder Touristen-Visum genannt, berechtigt Ihren Besuch bis zu 90 Tagen innerhalb eines Zeitraumes von 180 Tagen in
Deutschland zu bleiben.

Weitergehende Informationen hierzu erhalten Sie auf der Webseite des Auswärtigen Amtes.

Langfristiger Aufenthalt

Ein nationales Visum zur Einreise für einen langfristigen Aufenthalt (mehr als 90 Tage) kann in der Regel nur erteilt werden, wenn der Lebensunterhalt während des Aufenthalts im Bundesgebiet gesichert sein wird. Die Verpflichtungserklärung ist nur für bestimmte langfristige Aufenthaltszwecke,

zum Beispiel:

  • Sprachkurs
  • Schulbesuch
  • Studium für eine berufliche Ausbildung
  • zur Arbeitsplatzsuche oder Eheschließung
möglich.

Sie ist gültig für 5 Jahre und umfasst die Übernahme aller Kosten für den Lebensunterhalt. Zudem müssen öffentliche Mittel für den Lebensunterhalt erstattet werden, die von einer Leistungsbehörde (z.B. Amt für Soziales) aufgewendet werden.

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Achtung:

Aktuell sind (Stand 07.07.2020) die Einreisebeschränkungen nach Deutschland für folgende Staaten für jeden Einreisezweck aufgehoben (etwaige Quarantänepflichten bestehen weiterhin): Australien, Georgien, Kanada, Montenegro, Neuseeland, Thailand, Tunesien und Uruguay. Diese Liste von Staaten kann sich jederzeit ändern. Daher bitten wir Sie, sich tagesaktuell zu informieren und vorsichtig abzuwägen, ob Sie eine Verpflichtungserklärung für einen kurzfristigen Aufenthalt und einen touristischen Reisezweck beantragen.


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  • Gültiger Pass oder anerkannter Passersatz
  • Ausländerinnen und Ausländer müssen einen Aufenthaltstitel besitzen, der länger gültig ist als die Dauer der Verpflichtung. Dies gilt nicht für freizügigkeitsberechtigte Unionsbürgerinnen und Unionsbürgern sowie ihre Familienangehörigen
  • Aufstellung über die regelmäßigen Einnahmen (zum Beispiel Lohn- oder Gehaltsabrechnungen der letzten 6 Monate; bei Selbständigen: Steuerbescheid)

Wenn Sie den ausgefüllten Antrag und die benötigten Unterlagen online abgesendet haben, wird die Ausländerbehörde Ihren Antrag prüfen. Im Anschluss erhalten Sie eine E-Mail unter Angabe, wo Sie die Urkunde abholen können.

Die Gebühr für eine Verpflichtungserklärung beträgt nach § 47 Absatz 1 Nr. 12 der Aufenthaltsverordnung (AufenthV) 29,00 Euro.

Einreisen, Verpflichtungserklärung, Einladung, Verpflichtungserklärung, Firmeneinladung, Verpflichtungserklärung
https://service.duesseldorf.de/suche/-/egov-bis-detail/dienstleistung/129/show
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