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Zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus kann es auch zu Einschränkungen und Ausfällen bei den genannten Öffnungszeiten kommen. Bitte vereinbaren Sie daher einen Termin für Ihren Besuch.

Nähere Informationen zu der Erreichbarkeit der Ämter finden Sie im Corona-Portal.

BIS: Templatebasierte Anzeige (alt)

 

Anzeige einer Geburt

Wird Ihr Kind in einem Krankenhaus geboren, so erledigt die Anmeldung beim Standesamt die Krankenhausverwaltung automatisch für Sie.

Wird Ihr Kind zu Hause oder in einem Geburtshaus geboren, stellt die Hebamme Ihnen die Geburtsanzeige aus, die Sie mit Ihren Unterlagen dem Standesamt zusenden müssen.

Zur Anzeige der Geburt sind ansonsten in nachstehender Reihenfolge verpflichtet:

  • der Vater des Kindes, wenn er ebenfalls die elterliche Sorge hat
  • die Hebamme, die bei der Geburt zugegen war der Arzt, der dabei zugegen war
  • jede andere Person, die dabei zugegen war oder von der Geburt aus eigenem Wissen unterrichtet ist
  • die Mutter, sobald sie zu der Anzeige imstande ist.

Bearbeitungszeitraum:

Aufgrund der individuellen Verhältnisse der Beteiligten ist hier eine pauschale Zeitangabe nicht möglich.


Ihr Weg zur Antragstellung


Gebühren

  • Bescheinigungen für die Krankenkasse (Mutterschaftshilfe), Kindergeld, und für Elterngeld sind gebührenfrei
  • Kostenpflichtige Urkunden können Sie über unser Serviceportal bestellen

Befreiungen

  • Nein


Benötigte Unterlagen

Sind die Eltern miteinander verheiratet:

  • Personalausweis oder Reisepass
  • eine Eheurkunde oder
  • die ausländische Heiratsurkunde mit Übersetzung
  • und eventuell die Geburtsurkunden

Ist die Mutter ledig:

  • Personalausweis oder Reisepass
  • und eine Geburtsurkunde

Sind die Eltern nicht miteinander verheiratet und wurde die Vaterschaft bereits vor Geburt des Kindes anerkannt, werden vom Vater die gleichen Unterlagen benötigt.

  • zusätzlich eine Fotokopie der Vaterschaftsanerkennung und
  • die Erklärung über die Ausübung der gemeinsamen Sorge

Ist die Mutter geschieden oder verwitwet:

  • Personalausweis oder Reisepass
  • eine Eheurkunde mit rechtskräftigem Scheidungsurteil oder
  • die ausländische Heiratsurkunde mit rechtskräftigem Scheidungsurteil und Übersetzung
  • oder eine Eheurkunde und eine Sterbeurkunde des Ehemannes
  • oder die ausländische Heiratsurkunde und eine Sterbeurkunde des Ehemannes mit Übersetzung

Alle genannten Urkunden und Übersetzungen sind als Originale einzureichen, mit Ausnahme der Ausweise und Reisepässe; diese bitte ausschließlich in Kopie.

Übersetzungen müssen von einem in Deutschland ermächtigten Dolmetscher gefertigt worden sein.

Im Einzelfall können weitere Unterlagen erforderlich sein.

Die Beantragung kann nicht telefonisch erfolgen.




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Zuständige Abteilung


Abteilung Standesamt - 33/2
Inselstraße 17,
40479 Düsseldorf

Telefon: 0211 89-91

Ansprechpartner/in

Sachbearbeitung Anzeige einer Geburt

Tel.: 0211 89-91
Fax: 0211 89-29037

Anzeige einer Geburt
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Wird Ihr Kind zu Hause oder in einem Geburtshaus geboren, stellt die Hebamme Ihnen die Geburtsanzeige aus, die Sie mit Ihren Unterlagen dem Standesamt zusenden müssen.

Zur Anzeige der Geburt sind ansonsten in nachstehender Reihenfolge verpflichtet:

  • der Vater des Kindes, wenn er ebenfalls die elterliche Sorge hat
  • die Hebamme, die bei der Geburt zugegen war der Arzt, der dabei zugegen war
  • jede andere Person, die dabei zugegen war oder von der Geburt aus eigenem Wissen unterrichtet ist
  • die Mutter, sobald sie zu der Anzeige imstande ist.

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Sind die Eltern miteinander verheiratet:

  • Personalausweis oder Reisepass
  • eine Eheurkunde oder
  • die ausländische Heiratsurkunde mit Übersetzung
  • und eventuell die Geburtsurkunden

Ist die Mutter ledig:

  • Personalausweis oder Reisepass
  • und eine Geburtsurkunde

Sind die Eltern nicht miteinander verheiratet und wurde die Vaterschaft bereits vor Geburt des Kindes anerkannt, werden vom Vater die gleichen Unterlagen benötigt.

  • zusätzlich eine Fotokopie der Vaterschaftsanerkennung und
  • die Erklärung über die Ausübung der gemeinsamen Sorge

Ist die Mutter geschieden oder verwitwet:

  • Personalausweis oder Reisepass
  • eine Eheurkunde mit rechtskräftigem Scheidungsurteil oder
  • die ausländische Heiratsurkunde mit rechtskräftigem Scheidungsurteil und Übersetzung
  • oder eine Eheurkunde und eine Sterbeurkunde des Ehemannes
  • oder die ausländische Heiratsurkunde und eine Sterbeurkunde des Ehemannes mit Übersetzung

Alle genannten Urkunden und Übersetzungen sind als Originale einzureichen, mit Ausnahme der Ausweise und Reisepässe; diese bitte ausschließlich in Kopie.

Übersetzungen müssen von einem in Deutschland ermächtigten Dolmetscher gefertigt worden sein.

Im Einzelfall können weitere Unterlagen erforderlich sein.

Die Beantragung kann nicht telefonisch erfolgen.

  • Bescheinigungen für die Krankenkasse (Mutterschaftshilfe), Kindergeld, und für Elterngeld sind gebührenfrei
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