Berichtigungen von Geburts-, Heirats- oder Sterbeeinträgen

Einen Eintrag im Personenstandsbuch zu berichtigen heißt, dass der Eintrag von Anfang an fehlerhaft war und so bei objektiver Betrachtung nie hätte entstehen dürfen.

Eine Fortschreibung dagegen bedeutet, dass spätere Ereignisse den ursprünglich richtigen Sachverhalt verändert haben (z.B. Feststellung der Vaterschaft, Namensänderung des Kindes, usw.).

Teilweise können Berichtigungen durch das Standesamt selber vorgenommen werden. Andere Berechtigungen können nur nach Vorlage einer rechtswirksamen gerichtlichen Anordnung erfolgen.

Bearbeitungszeitraum:

Die Bearbeitungsdauer ist vom Einzelfall abhängig und kann mehrere Monate dauern.

Das Standesamt meldet sich unaufgefordert bei den Antragstellern.

Von Rückfragen bitten wir abzusehen.

Formulare:

Ihr Weg zur Antragstellung


Voraussetzungen

  • Unrichtigkeit oder Unvollständigkeit des Eintrags
  • Hinreichende Beweise der Unrichtigkeit oder Unvollständigkeit


Gebühren

  • Nach Höhe der Auslagen für eventuell entstandene Gebühren
  • Eventuell Suchgebühren in Höhe von 17,00 Euro bis 66,00 Euro

 

 

Befreiungen

  • Nein

Ermäßigungen

  • Nein 


Benötigte Unterlagen

  • Schriftlicher Antrag, unter Angabe des Grundes, von allen Beteiligten unterschrieben
  • Vorlage von Beweisunterlagen
  • Pässe oder Ausweise aller Beteiligter
  • Bei fehlerhafter Schreibweise eines ausländischen Vornamens ist unbedingt eine amtliche Bescheinigung der Heimatbehörde über die fehlerhafte und die richtige Schreibweise vorzulegen (Pass alleine reicht nicht aus)

Mit Vollmacht bzw. schriftlichen Antrag der Betroffenen.

Die Beantragung kann nur schriftlich erfolgen.      



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Zuständiges Amt


Abteilung Standesamt - 33/2
Inselstraße 17,
40479 Düsseldorf

E-Mail: standesamt@duesseldorf.de
Telefon: 0211 8991

Einen Eintrag im Personenstandsbuch zu berichtigen heißt, dass der Eintrag von Anfang an fehlerhaft war und so bei objektiver Betrachtung nie hätte entstehen dürfen.

Eine Fortschreibung dagegen bedeutet, dass spätere Ereignisse den ursprünglich richtigen Sachverhalt verändert haben (z.B. Feststellung der Vaterschaft, Namensänderung des Kindes, usw.).

Teilweise können Berichtigungen durch das Standesamt selber vorgenommen werden. Andere Berechtigungen können nur nach Vorlage einer rechtswirksamen gerichtlichen Anordnung erfolgen.

Bearbeitungszeitraum:

Die Bearbeitungsdauer ist vom Einzelfall abhängig und kann mehrere Monate dauern.

Das Standesamt meldet sich unaufgefordert bei den Antragstellern.

Von Rückfragen bitten wir abzusehen.

Formulare:

  • Nach Höhe der Auslagen für eventuell entstandene Gebühren
  • Eventuell Suchgebühren in Höhe von 17,00 Euro bis 66,00 Euro

 

 

Befreiungen

  • Nein

Ermäßigungen

  • Nein 

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